Reisebericht 2017

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5. Jul

Reisebericht 2017
Unser kleiner Reisebericht Cap 2017:

C A P. D' A G D E. 2 0 1 7

Verschoben aus dem Live-Ticker durch das Mod-Team
 
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6. Jul

Reiseberichte aus Cap d' Agde
Hier könnt ihr eure Erlebnisse vom Cap unterbringen und diese für alle zugänglich machen.

Gruß
Stephan
 
 
6. Jul

Erstes mal am Cap.....
Unser erster Besuch war wirklich toll.
Super toller Campingplatz...dadurch auch nah am Schweinchen Strand.
Sehr nette Leute überall kennengelernt.
Wir werden auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder kommen.......
LG Tanja und Volker
 
 
6. Jul

Bericht vergessen sorry


Hatten viele tolle Erlebnisse am Strand....
Unter anderem wo unsere Tanja am Strand in einem Kreis von Männer war und alle haben schön gespritzt..eonen tollen hat sie sich ausgesucht und den schwanz schön zum spritzen gebracht. Das war sehr geil......
 
 
9. Jul

spritzen
den Vorpostern können wir nur zustimmen, am Schweinchenstrand sehr Geil mit vielen Aktionen auch wir, und auch in den Dünen, leider dort sehr unsauber,viele Papiertücher mit Exkrementen, und es stinkt vielfach
nach Urin ansonsten gerne wieder.
 
 
10. Sep

Erfahrungsbericht: Das erst Mal in CdA 2017
An erster Stelle möchten wir uns mal bei allen bedanken, die hier in der Gruppe Erfahrungen, Ratschläge und Unterkunftsadressen etc. gepostet haben. Wir haben alles sehr aufmerksam gelesen und auch darüber hinaus sonstige Erfahrungsberichte im Netz gesichtet.
Da es für uns das erste mal in CdA war, wir waren übrigens auch noch nicht in ähnlichen Örtlichkeiten, waren wir für diese Hilfestellungen sehr dankbar.
Aber wir müssen auch sagen, das die Impressionen der Realität alles übertroffen haben was wir vorher gelesen haben. Die Realität lässt sich halt nur live erleben. Kurzum wir waren überwältigt von dieser kleinen Stadt mit ihrer anderen Normalität. Auch wenn es etwas Überwindung gekostet hat, das erste Mal nackt einkaufen zu gehen. Aber man gewöhnt sich recht schnell an die neuen Rahmenbedingungen.
Wegen der kurzfristigen Buchung war unsere Unterkunft recht teuer aber auch geräumig und von der Ausstattung völlig in Ordnung.
Den Schweinchenstrand haben wir mehrfach besucht; eine Welt für sich! Wobei das Treiben in den Dünen nicht so unsere Sache ist.
Die Schaumparty im Glamour Beach Club können wir nur empfehlen. Sehr frivol, gute Musik und tolle Leute. Aktion auf den Matten oder am Poolrand. Ob „nur zusehen“ oder „gerne gesehen werden“ sollte hier jeder was für sich finden.
Ein anderes TOP war die frivole Kleidung die es abends in Restaurants und Partykneipen zu sehen gibt. Ohne Alterseingrenzung wird sich hierbei recht schön heraus geputzt (bei den Männern ist allerdings auch noch Luft nach oben!). Auch hier konnten wir persönlich sehr viel ausprobieren und hatten dabei einen knisternden Spaß.
Auf die örtlichen Swinger Clubs a la Glamour möchten wir hier nicht näher eingehen. Aus unserer Sicht alles top und auch die Preise sind gerechtfertigt bei der Qualität und dem Service.

*gr2* Wir haben aber auch schlechte Erfahrungen gemacht: Jemand hat uns scheinbar etwas im Getränk verabreicht, was uns 18 Std Herzrasen, Unruhe und Schlaflosigkeit beschert hat.Gott sei Dank hat uns ein befreundetes JOYclub-Pärchen in dieser Zeit betreut und unterstützt.
(um es an dieser Stelle gleich vorweg zu nehmen. Wir nehmen keine Drogen und es können somit keinen Nachwirkungen von einem Vorher-Konsum gewesen sein)
So wollten wir dieses Urlaub aber nicht enden lassen und haben dann kurzfristig noch 4 Tage dazu gebucht, die dann wieder richtig unbeschreibar toll waren.

Resümee:
Unbeschreibliche neue Eindrücke und Erfahrungen. Eines der größten Abenteuer für uns in letzter Zeit. Wir haben fast nur sehr tolle, tolerante Menschen getroffen, mit denen man auch direkt in gute Gespräche kommen kann. (Wenn alle Menschen auf der Welt nackt wären, wäre die Welt vielleicht besser). Man muss auf seine Getränke aufpassen um Manipulationen zu vermeiden.
Wir haben jetzt schon Reservierungsanfragen für 2018 versendet.
*top*
Vive le Cap d’Agde
LG Paarig_toll
 
 
14. Sep

CDA zum ersten
Uns hat der vorhergehende Bericht gut gefallen und wollen daran anknüpfen.

Wir sind unlängst aus Cap d’Agde von einem ersten Aufenthalt Ende August/ Anfang September zurückgekehrt. Die vielen Informationen aus verschiedenen Quellen, diese Webseite inbegriffen, hat es uns ermöglicht, die Zeit sehr effektiv und intensiv zu nutzen.

Deshalb einige unserer Eindrücke, die eventuell für andere von Nutzen sein können.
Grossartige Idee, die Schwinger-Demokratie (beim Sex sind alle gleich...naja, zumindest so gleich, wie in einer Parteien-Demokratie...) auf eine kleine Stadt/ grosses Dorf anzuwenden.

Interessante Architektur, die allerdings (z.B. rund um Eden) den Zustand einer französisch-grossstädtischen banlieu annimmt. Sehr schade.

Gute Stimmung, ohne in alkoholseelige Verbrüderung auszuarten. Ganz im Gegenteil, wir hatten den Eindruck, dass jeder in der Menschenmasse ziemlich individualisiert bleibt. Michel Houellebecq’s Roman „Elementarteilchen“, der in wesentlichen Teilen in Cap d’Agde spielt, thematisiert dies gekonnt – empfehlenswerter Lesestoff.

Als Unterkunft kennen wir Eden und Babylon und bevorzugen letzteres. Die 7 min Fussweg zum Strand sind nicht der Rede wert, geräumige Appartements, zuvorkommender und aufmerksamer Service, gute Poolanlage und aktionsreiche Pool-Parties.

Bei der Schaumparty entschieden wir uns kurzfristg für einen „VIP“-Platz, der seine 80 Euro für eine Matratze (anstelle von Steinfussboden) und Schatten (anstelle praller Sonne) wert war.
Glamour war in der Tat glamourös und die Spielanlagen waren einladend – mehrmals besucht bis zur Erschöpfung.

Sehr angenehm auch die 2+2 Sauna. Allerdings trifft sich bei schlechtem Wetter dort halb Cap d’Agde und mehr, so dass es mehr Stehplätze hat als anderes (wir hatten einmal das letzte freie Wertfach). Paradox, an einem sonnigen Nachmittag war es dort (fast) paradiesisch - das Wasser im Jaccuzzi könnte etwas wärmer sein und Hamman und Hot-Sauna sind nicht besonders gross.

Ein absoluter Tiefpunkt war La Tantra. Schon die agressive Werbung mit Handzetteln (die meisten davon enden als Umweltverschmutzung auf dem Boden) machte uns skeptisch. Aber wir wollten es first-hand wissen. Als erstes fiel uns der Oberlehrer-Ton des Eingangspersonals auf. Zu unserem Erstaunen wurde dann vor uns eine Vierer-Gruppe abgewiesen, die, aus verschiedenen Gründen, so aussahen, als könnten sie nicht nur den Laden kaufen, sondern auch den Weg zum Eingang ordentlich asphaltieren lassen. Meine Begleiterin, die, um ihre high heels nicht zu ruinieren, sie erst dort anzog, knickte beim ersten Schritt auf dem löchrigen Untergrund mit einem Fuss um und musste einen erniedrigenden Alkoholtest („walk straight“) bestehen. Als der Mann an der Tür dann auch noch in gebrochenem Englisch sagte ‚You must not be naked in club‘ sind wir abgedreht und zu Melrose und ins Jul’s gegangen. Ersterem steht die Patina sehr gut, letzteres, naja, voll, aber nicht unbedingt unser Ding.

Ueberhaupt haben wir bemerkt, dass es unter der Woche eher zu Begegnungen mit angenehmen Paaren kam, die wissen, was sie wollen, als am Wochenende, wenn sich doch eine grössere Anzahl von Paaren in den dunkelsten Ecken drängen.

LG, Lanne17
 
 
16. Sep

Cap d'Agde mit Hot n Dirty...unsere 1. Erfahrung...
Cap d'Agde Anfang September 2017

Nach vielen begeisterten Berichten über CdA waren wir neugierig, diesen „sündigen“ speziellen Ort mal zu erkunden.
Die Idee war geboren, mit dem Veranstalter Hot n Dirty (Dari und Marc) diese besondere FKK-Anlage zusammen mit anderen angemeldeten Paaren zum ersten Mal zu besuchen.

Kurz gesagt; es war ein hammergeiler, kurzweiliger, sehr gut organisierter, erotischer Urlaub. *top*

Als CdA-Neuling war es für uns optimal, die Erfahrungen und Planungs- und Recherchearbeit von Hot n Dirty nutzen zu können.

Angefangen hat alles mit der erotischen Poolparty gleich nach Ankunft in unserem Hotel Jardin de Babylone und anschließendem Treffen mit der ganzen Gruppe in einem italienischen Restaurant.
Unser Hotelzimmer entpuppte sich überraschenderweise als ein kleines, sauberes und gepflegtes Apartment mit Küche, Sitzecke, großem Balkon und extra Schlafzimmer. Durchaus zu empfehlen.
Unsere Gruppe bestand aus mehreren Paaren, die sehr harmonisch und sympathisch waren und sich zum Teil auch schon kannten. Neue Freundschaften wurden geschlossen. Wir haben viel gelacht, geredet, getrunken, getanzt und gesexelt... *zwinker* *smile* *zwinker*

Grundsätzlich fanden wir die Idee sehr gut, dass „Vollpension“ in unserem Hotel mit Gutscheincoupons geregelt wurde, die wir im Hotel oder in vielen Restaurants (auf Wunsch mit einem besonderen 3-Gänge-Abendmenü) einlösen konnten. Zusätzlich gab es ebenso Getränkecoupons für einige Clubs in der Anlage, was wir sehr geschätzt haben, da die Getränkepreise in den Clubs doch sehr hoch waren.

Nach dem Essen wurden gleich die Clubs Eros und Melrose erkundet...Hat uns extrem gut gefallen, da auch dort erotische Spielereien möglich waren und wir uns so treiben lassen konnten... *zwinker*

Natürlich wurde am nächsten Tag gleich der berühmte „Schweinchenstrand“ besucht. Dort gab es, wie erwartet, einige erotische Aktionen und prickelnde Momente, von denen wir uns gerne stimulieren ließen... Jedoch „geschockt“ waren wir von den vielen „Erdmännchen“ (Single-Männer) an den Dünen, die nur darauf warteten, dass ein Paar den Weg in die Dünen wagte...Wenn das der Fall war, gingen sofort mindestens 20 Männer los (einige bereits geil und wichsend...) um zu schauen bzw. mitzumachen...Aber: jeder nach seiner Facon...

Durch den guten Tipp von Hot n Dirty durften wir die Closing-Up Party – nur für Paare – in einer sehr schönen Location (Paralia) am Strand miterleben. Was für eine hammergeile, suuuuper Party! Tolle Menschen, sehr frivol, gute Musik mit bekannten DJ's, eine unglaubliche tolle Lichtshow und eine erotische offene Atmosphäre, und das alles wurde mit einem Feuerwerk gekrönt.
Definitiv die beste Party, die wir in diesem Jahr erleben durften! *top2*

Die Schaumparty im Beachclub Glamour können wir aus unserer Sicht nicht weiterempfehlen. Wir haben bereits – weltweit – viel bessere Schaumpartys erlebt...
Getränke im „Pseudo-VIP-Bereich“ überteuert (80 Euro für eine Flasche Weißwein – unten an den Stehtischen 20 Euro für die gleiche Flasche...).
„Schaumparty“ in einem extra Raum, sehr unerotisch und nicht stimulierend...
Dazu kam, dass die „Hygienebedingungen“ sehr fraglich waren (barfuß – Pflicht! - zu den Toiletten mit feuchtem Boden..., Pool mit einigen „sexuellen Hinterlassenschaften“...)

Der besuchte Swinger-Club Glamour war ganz interessant; fraglich ist, ob der Eintritt von 60 Euro einschl. 2 Getränke dies wert war. Spielwiesen im Keller waren zum Teil sehr dunkel und muffelig. Die Spielwiesen oben an der Bar waren durchaus OK. Wie bei allen Swinger-Clubs steht oder fällt die Atmosphäre mit dem Publikum...

Wettermäßig hatten wir sehr viel Glück zwischen 22* und 30*C *sonne*

Grundsätzlich ist über CdA zu sagen: riesige Fläche, mit vielen renovierungsbedürftigen Bungalowanlagen, einer riesigen Campinganlage, wenigen Hotels, vielen Restaurants, Clubs und Shops, die zum Teil attraktiv, zum Teil überteuert waren.
Fazit: für uns gehört ein (mindestens) jährlicher CdA Besuch zu unserem „Pflichtprogramm“ und dies auf jeden Fall wieder – wenn möglich – mit dem Veranstalter Hot n Dirty. Bei dem fühlten wir uns sehr gut aufgehoben, professionell und individuell betreut mit einem Rahmenprogramm, das durchdacht aber auch flexibel gestaltet war. Unser Tipp, gerade für CdA-Neulinge: Hot n Dirty ist hier die optimale Wahl, @Dari und Marc: Ihr seid toll!!! *knuddel*
 
 
25. Sep

Unser erstes Mal in Cap d`Agde
Wir waren letzte Woche zum ersten Mal dort. Für uns war alles sehr aufregend. Übernachtet haben wir am Campingplatz Rene Oltra, der einen ganz guten Standard hat. Die Lage ist perfekt. Der Schweinchenstrand war richtig toll, vorallem nachmittags ging es echt ab. Auch wir haben uns einiges getraut;-) Ein bißchen haben die männlichen Spanner und Späher gestört, aber man gewöhnt sich daran. Extrem gut hat uns das Nachtleben gefallen. Die frivole Stimmung und die tollen Bars mit Livemusik waren echt toll. Das Melrose hatte aber zu, da es unter der Woche war.
Letztendlich ein gelungenes Erlebnis und wir werden nächstes Jahr sicher wieder kommen. Dann wollen wir gerne auch andere Joyclub-Paare treffen!

Liebe Grüße aus München
 
 
25. Sep

Das erste mal CAP
Da unser geplanter Segeltörn Seeland rund Wetterbedingt ins Wasser gefallen ist, haben wir kurzfristig einen Cämpingurlaub mit Zeit und Luftmatratze gestartet. Unsere Rundfahrt über Prag, Kroatian usw endete in Cap.
Gelesen ein bisschen was, aber nicht wirklich eine Ahnung was uns erwartet.

Fangen wir mit dem Campingplatz an.
Personal super freundlich, Lage auch super, aber sorry, womit hat dieser Campingplatz 4 Sterne verdient.
Bis auf eine normale Toilette nur Stehtoiletten. Das die Duschen gemischt sind, wie die Toiletten auch, ok, aber sorry, offene Duschkabinen mit Spiegel von den Waschenbecken gegenüber, so das man links und recht je 3-4 Kabinen im Spiegel sieht, inkl. was dort gemacht wird, was soll das??? FKK ist klasse, und wir geniesen es sehr, aber wenn ich mir auf Deutsch den Schwanz rasiere oder den Arsch wasche, möchte ich doch ein bisschen Intimsphähre.
Sanitären Anlagen in meinen Augen eine glatte 6.
Das macht auch der verhältnismässige günstige Preis nicht wieder weg.
Noch ein Minuspunkt, das man im Vorfeld bezahlen muss, die Tage die man plant zu bleiben. Kennen wir so auch nicht. Bezahlt wird normal beim Checkout. Sollte man früher Abreisen wollen oder müssen, ist der Geld weg.

Am ersten Abend waren wir echt am Staunen, als an unserem Zelt die Leute vorbeigelaufen sind, schick gemacht für die Nacht, damit hatten wir nicht gerechnet, hehe.
Da der Auffenthalt dort auch eher spontan war, hatte meine Süsse natürlich auch nicht viel Garderobe dabei, in diese Richtung. Improvisation ist ja alles *g*
Das Nachtleben hat uns super Gefallen, und es wurde ganz schnell zur Tradition erstemal einen Crepes am Imbis kurz vorm Melrose zu essen. Kann ich jedem nur Empfehlen. Abolut lecker, und ein super Service.

Am besten hat uns das Glamour gefallen. Wie ich hier gelesen habe, kann ich absolut nicht sagen es wäre da schmuddellig oder muffeln. Es war alles super sauber, und mal ehrlich, in welchen Club hat man soviele Spielwiesen der verschiedensten Art.

Den Schweinchenstrand haben wir uns auch nicht entgehen lassen. Hat uns auch sehr gut gefallen, wobei wir vorher in Rovinj am Schweinchenstrand waren, und dadurch etwas verwöhnt.
Wenn ich die beiden Strände vergleichen sollte, würde Rovinj immer den Vorzug bekommen, was Schweinkram angeht. Er ist zwar nur einen Bruchteil so gross wie Cap, gab uns aber mehr den Kick. Zumal die Singlemänner wesentlich zurückhaltender waren.
Aber auch in CAP haben wir den Strand genossen, und sind auch mal durch die Dünen gelaufen.( Nur ein paar Kerle im schlepptau^^).
Wir haben nur nicht verstanden warum das Wasser arschkalt war. Da ist Mann wirklich als Mädchen wieder rausgekommen. Muss dort eine echt kalte Strömung geben leider.Am Wetter kann es nicht gelegen haben, hatten immer 30 Grad im Schatten.

Im Ganzen gesehen, war es aber ein super Erlebnis, und wir kommen wieder.
 
 
4. Okt

Unser erster Urlaub in Agde
Vom 1. bis zum 8. Juli haben wir unseren lange geplanten Urlaub in Cape d'Agde verbracht. Nachdem wir nun Mitglied in dieser Gruppe sind, hier unsere Eindrücke. Nach vielen Recherchen haben wir bei Oböna ein Appartment im Heliopolis gebucht. Dieser gerundete Bau hat uns gefallen. Unser Appartment lag im Teil C auf der äusseren Seite des runden Baus im vierten Stock. Blick auf's Meer und nur wenig Lärm von den Schaum Parties im Le Glamour jeden Nachmittag. Die Einrichtung super, scheint kürzlich neu renoviert worden zu sein. Nur das Bett war nicht gerade der Hit, ein grenzwertig schmales Klappsofa.

Wir haben die ganze Anlage zu Fuss erkundet und das Nacktsein richtig genossen. Das wurde zwar zum Ende der Woche langsam zum Problem wegen Tendenz zum Sonnenbrand. Aber sonst lief ich meistens nur mit Sonnenhut und Schwanzring. Abends dann Hemd und Hose (wird in den Clubs erwartet), meine Holde im äusserst knappen Minirock mit gar nichts drunter. Heiss, heiss, heiss war das... Im Lauf der Woche haben wir verschiedene Restaurants besucht und möchten unsere Erfahrungen mit anderen Interessierten teilen.


Le Ghymnos
Beim ersten Besuch habe ich lange überlegt, was ich essen möchte. Da ich Lust auf Fleisch hatte, hab ich mich zu einem Steak mit Pommes Frites hinreissen lassen. Das hab ich schon bald bereut. Wie bei meinen früheren Erfahrungen in Frankreich, scheint es noch heute so zu sein: Die Franzosen können kein Fleisch. Das Stück war viel zu dünn und wohl falsch geschnitten. Ein besseres Schnitzel.

Aber eigentlich hätte mir das klar sein müssen. Kein Restaurant kann alles Mögliche gut machen. Da die einen Holzofen haben, dachte wir, Pizza können die bestimmt. Also beim nächsten Mal zwei Pizzen bestellt. Diesmal war alles zu unserer Zufriedenheit.

Das Personal ist sehr freundlich und man wird mit einem gratis Welcome Drink begrüsst.


1664 Café
Hier hatten wir unser erstes Frühstück für 7.50. Das war sehr gut. Auch sonst ist dieses Café ein angenehmer Ort zum Verweilen. Mehrmals haben wir auch vom tollen Eis Angebot profitiert. Auch hier die Kellner immer sehr freundlich und gut drauf. Ab 21:00 Uhr gibt es jeden Abend einen anderen Alleinunterhalter. Qualitativ gab es da grössere Unterschiede. Alles in Allem wird aber viel tanzbare Musik gespielt.


Les Jardin du 16
Ein etwas nobler erscheinendes Restaurant mit einem schönen Aussenbereich. Grosses Angebot an Fischgerichten. Allerdings in riesigen Portionen, 550 gr. und mehr. Das Personal war nicht in der Lage, uns das zu erklären. Mein Schulfranzösisch reichte da nicht mehr und die Kellnerin brachte kein Wort irgender einer anderen Sprache raus, die man vielleicht auch ein bisschen verstanden hätte. Wir fanden das ziemlich herablassend.
Das Essen, Fischsuppe und Schweinemedaillons mit Nudeln war dann ok, aber nicht umwerfend. Beim Preis von rund 98 Euro zeigte sich wieder Mal: das Teuerste ist nicht immer das Beste.


Bangkok
Ein Thai Restaurant direkt neben dem Café 1664. Man kan dort sehr authentische Thai Gerichte geniessen. Wird ja auch von einer Asiatin gekocht. Wir gönnten uns drei Gänge. Auch das passende Bier, Singha oder Chang ist erhältlich. Die Kellner witzig und freundlich. Mit 84 Euro fanden wir es nicht billig aber wirklich sehr gut.


Le Lagon Bleu
Hier locken Angebote mit Fisch und Meeresfrüchten. Freundliches Personal servierte uns für knapp 73 Euro drei Gänge. Als Vorspeise kleine frittierte Fischchen (Fingerfood), dann ein Kabeljau Filet mit Reis und zum Schluss ein Nachtisch. Auch hier hat es uns gut gefallen und wir haben das Essen genossen.


Le Juls
Eine Discothek der besonderen Art. Im Eintritt von 30 Euro für ein Paar sind 2 Drinks inbegriffen. Für weitere Drinks fanden wir die Preise moderat. Das Lokal hat eine grosse Tanzfläche auf der es heiss zu und her geht. Vom knappen Mini mit nichts drunter bis zum Kettchenkostüm sieht man bei den Damen alles. Die Herren in lang mit Hemd. Hat uns gut gefallen. In den Nebenräumen geht's wohl noch mehr zur Sache, aber wir haben uns auf's Tanzen beschränkt und uns dabei heiss gefummelt. Wenn man gerne Discofox tanzt, ist man hier richtig.


Alles in allem hat uns die Woche in Cape d'Agde sehr gut gefallen. Das Personal überall freundlich und auch bei Sprachproblemen flexibel und hilfsbereit. Ausser ins Les Jardins du 16 würden wir überall wieder hingehen. Wir denken schon darüber nach, nächstes Jahr wieder hinzufahren.
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